Über die Summer School 

Alle reden darüber, keiner weiß wie es geht: Interdisziplinarität, Multidisziplinarität oder sogar Transdisziplinarität ? Es erscheint offensichtlich, dass es für die komplexen Probleme einer globalisierten Welt eines multidimensionalen Zugangs bedarf, aber:
Was funktioniert wirklich bei der Überwindung von Sprachbarrieren zwischen den Wissenschaftskulturen ? Was bleibt Wunschdenken ? Wie können wir von den Erfahrungen der „Leibniz-Forschungsverbünde“ und „Leibniz-WissenschaftsCampi“, mit dem die Leibniz-Gemeinschaft sich dieser Herausforderung in einzigartiger Weise stellt, lernen ? Ist dies wirklich der Leibniz-„Markenkern“ ?

Die Summer School zeigt positive und negative Erfahrungen (Best practice Beispiele) und macht interdisziplinäres Forschen in ausgewählten Workshops erfahrbar. Teilnehmende können maximal zwei Workshops belegen. Ziel der Summer School ist es auch, ein kurzes Statement zu „Good Interdisciplinary Practice“ zu erstellen, das als Handreichung für alle Leibniz-Institute dienen kann.

Die Summer School richtet sich an Promovierende (ab dem dritten Jahr) und Postdocs in Leibniz-Einrichtungen jeder Fachdisziplin. Die Darstellung und Bearbeitung der Thematik in den jeweiligen Workshops ist so gestaltet, dass kein tiefes, spezifisches Fachwissen erforderlich ist. Die unbedingte Bereitschaft, für interdisziplinäre Zusammenarbeit wirklich aufgeschlossen zu sein, wird allerdings vorausgesetzt.

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an Silke Luckow: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.